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brilliant Grafik – lassen Sie Ihr Logo auf dem Werbeartikel leuchtenbrilliant Grafik – lassen Sie Ihr Logo auf dem Werbeartikel leuchten

Im Folgenden bieten wir Ihnen einen Überblick über Druckarten, Logoformate, Schriftarten, Fachbegriffe etc., um die Kommunikation und um die Produktion der Werbeartikel zu erleichtern.

Daten/ Datenübertragung

Ihre Daten bzw. Ihre Logos senden Sie uns bitte als vektorisierte eps-Datei (Illustrator/ Photoshop/Freehand/CorelDraw) zu. Die Bildgröße sollte eine Minimalauflösung von 300 dpi besitzen. Auftragsbezogen sind auch jpg-Dateien (min. 600 dpi) oder druckfähige pdf-Dateien möglich. Hier muss jedoch gesondert entschieden werden. 

Schriften 

Schriften sollten generell nicht zu klein (min. 6 pt) gehalten und in Pfade umgewandelt sein. Für diesen Zweck stehen diverse Dateiformate zur Verfügung. Bitte verwenden Sie die gängigen Schriftarten aus dem bekannten Office-Programm Word. 

Farben 

Farben sollten in den Farbinformationen Pantone oder HKS, als Volltonfarbe, angegeben werden. Bei einem Farbverlauf, Farbabstufung, benötigen wir für den 4-Farbdruck die Angabe in CMYK (Cyan, Magenta, Yellow, Kontrast).

Druck- bzw. Gravur- oder Prägearten 

Siebdruck - früher auch als „Serigrafie“ bezeichnet, ist ein Druckverfahren, bei dem die Druckfarbe mit einem wischerähnlichen Werkzeug, der Gummirakel, durch ein feinmaschiges textiles Gewebe hindurch auf das zu bedruckende Material gedruckt wird (Durchdruckverfahren). An denjenigen Stellen des Gewebes, wo dem Bildmotiv entsprechend keine Farbe gedruckt werden soll, sind die Maschenöffnungen des Gewebes durch eine Schablone farbundurchlässig gemacht worden. 

Tampondruck - das Druckklischee trägt in seiner Oberfläche das zu druckende, tiefer liegende Druckbild. Die Rakel drückt die Farbe in das tiefer liegende Druckbild und rakelt die überschüssige Farbe sauber ab. Zeitgleich mit dem Rakelvorgang bewegt sich ein Tampon aus Silikon-Kautschuk vom Druckgut zur Form. Der Tampon wird über das Klischee abgesenkt und übernimmt so das Druckbild. Der Tampondruck ist demnach ein indirektes Druckverfahren. Anschließend hebt der Tampon ab und fährt zum Bedruckstoff.

Dort senkt sich der Tampon und passt sich der Form an. Der Vorteil dieser Druckübertragung besteht in der Verformbarkeit des Tampons, durch den das Bedrucken von gewölbten Flächen (konvex, konkav oder unregelmäßig) möglich wird. Der Tampon nimmt aufgrund seiner Elastizität die Form des zu bedruckenden Körpers an und kann so ideal das Motiv auf den Bedruckstoff übertragen. Das Druckbild wird auf den Druckkörper übertragen. Die Farbübertragung auf den Bedruckstoff liegt auf Grund des Silikonöls im Tampon bei annähernd 100%.

Lasergravur -  Durch den laserinduzierten Materialabtrag ist auf allen Materialien, selbst auf und in Glas, eine Gravur möglich. Graviert wird mit gepulsten Lasern, die durch Spiegelscanner abgelenkt werden. Es ist sowohl vektorgesteuerte als auch rasterorientierte Gravur üblich. Die Gravur geht nicht immer mit einer Farbänderung einher, ist jedoch zumindest als Kontrast unterschiedlicher Oberflächenstrukturen sichtbar. Lasergravuren dieser Art sind sehr dauerhaft - sie können nur durch tiefes Abschleifen entfernt werden. Sie werden daher u.a. zur fälschungssicheren Gravur von Metallteilen (Kugellager usw.) eingesetzt. 

Prägung - Einprägen ist nach DIN 8583 ein Verfahren des Druckumformens, bei dem Zeichen in eine Oberfläche eingedrückt werden – entweder vertieft oder erhaben ausgeführt. Das kann manuell oder mit einer Prägemaschine geschehen. 

 

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